Ansprechpartner für Firmenkunden

SKD BKK
Servicezentrum Karlstadt
Würzburger Straße 16
97753 Karlstadt am Main

Kassenbetriebsnummer West:  74773896
Kassenbetriebsnummer Ost:   01085242

Zentrale Faxnummer: 09353 98403-10

Bankverbindung:
HypoVereinsbank Schweinfurt
IBAN: DE 83793200750005167230
BIC: HYVEDEMM 451

Aktuelle Arbeitgeberinformationen auf einen Blick (PDF-Download)

 

Betriebsnummer Ansprechpartner Telefonnummer
0 - 30699999 Herr Spiegel
markus.spiegel@skd-bkk.de
09353 98403-13
30700000 - 72059999 Frau  Heidenfelder
kerstin.heidenfelder@skd-bkk.de
09353 98403-16
72060000 - 75919999 Frau Holzinger / Frau Fischer
denise.holzinger@skd-bkk.de / jutta.fischer@skd-bkk.de
09353 98403-14
75920000 - 99999999 Frau Sußbauer
stefanie.sussbauer@skd-bkk.de
09353 98403-15

Meldungen zur Sozialversicherung

Für die Übermittlung von Sozialversicherungsmeldungen geben Sie bitte als Empfänger-Betriebsnummer in Ihrem Entgeltabrechnungsprogramm die Nummer 353 821 42 (Bitmarck Service GmbH) an, Ihre Daten senden Sie bitte an die E-Mail-Adresse: ag@bitmarck-daten.de

Rechengrößen und Entgeltgrenzen 2015

    jährlich monatlich
BBG RV / ALV West 72.600,00 Euro 6.050,00 Euro
  Ost 62.400,00 Euro 5.200,00 Euro
BBG KV / PV West 49.500,00 Euro 4.125,00 Euro
  Ost 49.500,00 Euro 4.125,00 Euro
Jahresarbeitsentgeltgrenze
(allgemeine)
  54.900,00 Euro 4.575,00 Euro
Jahresarbeitsentgeltgrenze
(besondere)
  49.500,00 Euro 4.125,00 Euro
Geringverdienergrenze     325,00 Euro
Geringfügigkeitsgrenze     450,00 Euro
Bezugsgröße RV /ALV West 34.020,00 Euro 2.835,00 Euro
  Ost 28.980,00 Euro 2.415,00 Euro
Bezugsgröße KV / PV West 34.020,00 Euro 2.835,00 Euro
  Ost 34.020,00 Euro 2.835,00 Euro

Beitragsübersicht


Günstiger Preis trotz starker Leistung - Die Beitragssätze der SKD BKK

Seit dem 01.01.2015 setzt sich der Beitragssatz, den eine gesetzliche Krankenkasse von ihrem Mitglied verlangt, aus zwei Bestandteilen zusammen:

● Der eine Teil – d.h. der allgemeine oder der ermäßigte Beitragssatz – ist vom Gesetzgeber in seiner Höhe vorgeschrieben und stellt gewissermaßen einen Mindestbeitragssatz dar.

● Der andere Teil wird als kassenindividueller Zusatzbeitrag bezeichnet und je nach Finanzbedarf der einzelnen Krankenkasse individuell festgelegt.

Dieser neue individuelle Zusatzbeitrag ist vom Gesetzgeber flächendeckend gewollt, um einen stärkeren Wettbewerb unter den Kassen herbeizuführen. Das bedeutet, dass jetzt nicht nur einige wenige, sondern nahezu alle Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben müssen, er fällt nur – abhängig von der Finanzlage und dem Angebot an Zusatzleistungen – von Kasse zu Kasse unterschiedlich hoch aus.

Unser Anliegen ist ganz klar: Wir möchten Ihnen die bestmögliche Versorgung für Ihre Gesundheit zukommen lassen. Aber wir sind auch stolz darauf, dass wir dies dank unserer stabilen Finanzlage zu einem günstigen Preis tun können. Vergleichen Sie selbst!

Allgemeiner Beitragssatz
► gilt unter anderem für Arbeitnehmer,
Rentner, Selbständige mit Kranken-
geldanspruch

14,6 %

Ermäßigter Beitragssatz
► gilt beispielsweise für Selbständige
ohne Krankengeldanspruch

14,0 %

Individueller Zusatzbeitrag der SKD BKK
► gilt für alle Mitglieder der SKD BKK

 

0,7 %

Übrigens:
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag* beträgt

 


0,9 %

* Dieser durchschnittliche Zusatzbeitrag ist rein rechnerisch notwendig, um die Finanzierungslücke von rund 11 Milliarden Euro auszugleichen, die durch die gesetzlich festgelegte Beitragssatzsenkung entsteht. Dies wurde vom Schätzerkreis – einem Gremium, das sich aus Vertretern des Bundesgesundheitsministeriums, des Bundesversicherungsamtes und des Spitzenverbandes der Krankenkassen zusammensetzt – für 2015 offiziell festgestellt.

Hier finden Sie eine Übersicht der Beiträge für freiwillige Mitglieder, Studenten und
Versicherungspflichtige nach § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V ab 01.01.2015 als PDF-Download.

Beitragsfälligkeit

Die Beiträge sind in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig, in dem die Beschäftigung ausgeübt worden ist. Ein eventuell verbleibender Beitragsrest wird zum drittletzten Bankarbeitstag des Folgemonats fällig.

Monat Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.
Fälligkeitstermin 28 25 27 28 27 26 29 27 28 28 26 28
Späteste Abgabe
Beitragsnachweis
 26 23 25  24 22 24 27 25 24 26 24 22

Umlageversicherung

Zuständig für das Umlageverfahren der SKD BKK ist die

BKK-Arbeitgeberversicherung
Olvenstedter Chaussee 126
39130 Magdeburg

Telefon: 0391 72518-100
Fax: 0391 72518-20
E-Mail: info@bkk-aag.de

Umlagesätze:

Umlage U1 (allgemeiner Umlagesatz, Erstattung 60%) 1,6 %
Umlage U1 (ermäßigter Umlagesatz, Erstattung 50 %) 1,3 %
Umlage U1 (erhöhter Umlagesatz, Erstattung (80 %) 3,1 %
Umlage U2 (Erstattung 100 %, zzgl. 20 % als pauschale Abgeltung
                  der Arbeitgeberbeitragsanteile bei Beschäftigungsverbot)
0,37 %

Insolvenzgeldumlage

Im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers erhalten Arbeitnehmer von der Bundesagentur für Arbeit für maximal drei Monate Insolvenzgeld. Dieses Insolvenzgeld wird durch die Insolvenzgeldumlage finanziert, die von den Arbeitgebern zu zahlen ist.

Die Insolvenzgeldumlage wird über den Beitragsnachweis in der Beitragsgruppe 0050 gemeldet und ist monatlich zusammen mit dem Gesamtsozialversicherungsbeitrag an die Krankenkassen (bzw. bei geringfügig Beschäftigten an die Minijob-Zentrale der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See) abzuführen.

Der Umlagesatz für das Insolvenzgeld beträgt 0,15 %. Bemessungsgrundlage für die Umlage ist das Arbeitsentgelt der Arbeitnehmer und Auszubildenden, das auch zur Berechnung der Rentenversicherungsbeiträge zugrunde zu legen ist. Bei rentenversicherungsfreien oder von der Rentenversicherungspflicht befreiten Arbeitnehmern ist das Arbeitsentgelt maßgebend, nach dem die Rentenversicherungsbeiträge zu berechnen wären, wenn Rentenversicherungspflicht bestünde.

SEPA

Alle Informationen zum SEPA-Verfahren finden Sie in unserem Kundenbereich.

Formulare

Links

BKK Arbeitgeberversicherung

Die BKK Arbeitgeberversicherung ist unser Dienstleister rund um den Themenbereich Umlageverfahren.

 

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